Wie Svencylike in Panama funktioniert?

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in dieser Kategorie nerven wir euch mit unseren persönlichen Erlebnissen:

INHALTSVERZEICHNIS

1. Wer hat eigentlich das Land ausgesucht?

2023. Ein ungerades Jahr.

Das bedeutet – ich bin leider nicht dran mit aussuchen. Natürlich will ER auf jeden Fall ins Warme. Und Sven wollte unbedingt nach Mittel- oder Südamerika.

Aufgrund von Janosch, dessen Geschichte ich gar nicht kannte, und auf Grund eines Bauchgefühls hat Sven sich für das kleine, grüne Land entschieden, dass Nord- und Südamerika verbindet.

Panama ist das reichste Land Lateinamerikas und deshalb nicht ganz preisgünstig. Aber spätestens, als er von dem Vulkan las, von dem aus man gleichzeitig 2 Ozeane sehen kann, stand das Ziel fest.

Sonnenaufgang auf dem Baru

Was man in Panama City nicht verpassen darf

2. Unsere Ersten Male

Kennst Du das? Dinge zum ersten Mal zu erleben wird immer seltener.

Vieles hat man schon erlebt und Dinge zum ersten Mal zu machen, bedeutet oft auch aus der Komfortzone rauszukommen. Dazu sind wir oft zu bequem.

Deshalb haben wir uns vor einiger Zeit vorgenommen regelmäßig über unseren Schatten zu springen.

Unsere Ersten Male in Panama waren:

  • Tukane, Gürteltiere und Faultiere gesehen- in Panama City
  • eine Jeeptour zum Sonnenaufgang gemacht- in Boquete
  • Mittelamerika bereist (auf Grund der Brücke auch Südamerika)
  • eine Kaffeeverkostung gemacht- in Boquete
  • Seesterne und Delphine gesehen- auf Bocas del Toro
  • eine Wanderung mit Seil gemacht- Boquete

3. Essen

Wer uns kennt, weiß, dass uns kaum etwas wichtiger als Essen ist.

Wir lieben es einfach uns durch die Landesküchen zu futtern, auszuprobieren und zu Hause nach zu kochen.

Eigentlich gibt es in Panama zum Frühstück, Mittag und Abendessen immer das gleiche. Reis, Bohnen, Huhn, Fleisch oder Fisch dazu und die obligatorische Kochbanane.

Buffetrestaurants sind weit verbreitet und eine gute Gelegenheit, um Mittags lecker, frisch und günstig zu essen. Meist findest du dort nur Einheimische. Am Buffet kannst du dir anschauen, was es gibt und einfach drauf zeigen, was du möchtest. Abgerechnet wird pro Teller und nach dem was drauf ist. 1x Fleisch plus Bohnen und Reis.

Zusätzliches wie Fleisch, Salat, Nudelsalat, eine Kochbanane, Avocado oder ein Ei kostet extra. Wir haben aber höchstens 6 Dollar pro Teller bezahlt. Wenn du längere Strecken mit dem Bus fährst, kannst du bei einem Zwischenstopp auch an solchen Buffetrestaurants essen.

Was wir besonders mochten:

  • Garnelen- schmecken nirgends sooo lecker, wie in Panama
  • Kochbananen gibt es in unzähligen Varianten. Süß als Beilage, frittiert oder am leckersten als Patacones. Eine Beilage aus frittierten Bananen Plätzchen.
  • Sven liebt Obst und vor allem Mangos und Ananas. Damit kannst du dich in Panama richtig vollstopfen und sie sind hier mega lecker.
  • Das Nationalgericht Ceviche mögen wir schon seit Mexico gern. Am frischesten findest du sie am Fischmarkt in Panama City
  • Yuca hatten wir vorher noch nie. Als Beilage meist frittiert ähnlich wie Pommes.

4. Fazit

Wie hat es uns nun also gefallen?

Panama hat eine hohe Luftfeuchtigkeit und mir machte das schon sehr zu schaffen. Sven hatte keine Probleme.

Es gibt tolle Tiere zu entdecken. Wir hatten nie zuvor Faultiere, Gürteltiere und Tukane gesehen.

Das Essen war ausgesprochen lecker. Wie ihr wisst, das Wichtigste für uns :).

Die Menschen in Panama sind eher schüchtern und zurück haltend, aber immer freundlich und sehr hilfsbereit.

Das grüne Panama mit seiner unglaublichen Landschaft hat uns nachhaltig beeindruckt.

Außerdem kann man wirklich tolle Aktivitäten machen.

Und auch, wenn es nicht gerade Low Budget war und der wenige Tourismus Fluch und Segen zugleich ist, hat uns Panama sehr gut gefallen. Wenn auch dem von uns beiden, der es ausgesucht hat mehr.

2 Wochen sind allerdings ohne Auto zu kurz und zu stressig. Deshalb können wir wirklich 3 Wochen empfehlen.

Und auch wenn es Panama nicht in unsere Top 5 geschafft hat, können wir dir eine Reise dorthin trotzdem empfehlen.

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