Den surrealen 200 m hohen Fels bei Guatape -40 km von Medellin entfernt- wollten wir unbedingt sehen. Warum die Besteigung des Granitfelsens und der Ausblick auf die Landschaft mit Stausee und den vielen kleinen Inseln eines unserer Highlights der Kolumbien Reise wurde, erfährst du in diesem Beitrag.
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INHALTSVERZEICHNIS
1. Wichtig zu wissen
- 708 Stufen bis zum Gipfel des El Penol
- Wenn du dich entscheidest den Berg nach oben zu steigen, kannst du dich unterwegs nicht umentscheiden, runter geht es entweder auf der Hälfte oder erst am Gipfel
- Platzangst könnte ein Problem sein, da die Treppe runter sehr eng ist
- viele Mücken -also besser einsprühen
- teilweise ist die Treppe sehr nass und rutschig- lange Hosen werden oft schmutzig
- Guatape Stadt auf keinen Fall verpassen
- Am besten 1-2 Nächte in der Region bleiben
2. Anreise Guatape
Entweder, wie wir im Rahmen eines Tagesausflugs von Medellin oder 44 km mit dem Mietwagen oder mit dem Bus vom Terminal del Norte in Medellin. Ticketbox Nr. 9- in 2,5 h für 18000 Pesos- 4,- Euro nach Guatape.
Parken kostet direkt am Felsen pro Stunde 4000 Pesos.
3. Lage
44 km östlich von Medellin befindet sich der Stausee, der Medellin mit Energie versorgt. In Mitten dieses Stausees, auf dem man schöne Bootstouren und Wassersport Aktivitäten unternehmen kann, liegen viele kleine Inseln.
Die Landschaft ist wirklich wunderschön, weswegen wir empfehlen würden 2 Nächte hier in der Region zu verbringen.
Die Stadt Guatape liegt, genau wie der Fels im Südosten des Sees. Das bunte Städtchen Guatape sollte man auf keinen Fall verpassen.

4. Funfact Guatape Fels
Die Bewohner der Umgebung nennen den Fels Teufelsei, wegen seiner Form und weil er die Felder im Umkreis mit Schatten bedeckte.
Auf dem Felsen sieht man ein großes G. Die Guatape Bewohner wollten wegen den Touristen ihren Namen auf den Berg schreiben, aber die Bewohner von El Penol haben das gerichtlich gestoppt.

5. Der Tagesausflug nach Guatape kann starten
Anfahrt mit der Tour 2h von Medellin
Wir haben uns für einen Tagesausflug von Medellin aus entschieden. 11h mit Get your guide für 35,- pro Person. Morgens um 8 geht es mitten in Poblado Medellin am Park los.


Wir hatten vorher schon gefrühstückt, da mir beim Busfahren ja manchmal nicht so gut ist. Nachdem alle verschiedenen Bussen und Touren zugeordnet worden waren, ging es pünktlich im klimatisierten Kleinbus 70 min. den Berg hinauf. Erst mit einem Blick auf Medellin und das Tal, danach in den bedeutenden 8 km langen Tunnel Oriente.
Unser Guide Erikson war ein junger, sympathischer Typ mit unbändiger Energie und versorgte uns unterwegs mit allerlei Informationen.
Auf dem Weg nach Guatape kommst du an vielen Erlebnisrestaurants mit Spielplätzen vorbei.

Frühstück
Beim ersten Stopp bekamen wir dann ein typisches Frühstück mit Arepa, Eiern, Käse und Kaffee. Hier gab es auch die Möglichkeit Tee aus Kokablättern zu probieren. Um die Höhe besser zu ertragen und mehr Energie zu bekommen. Aber das war eher nicht unser Ding.
Also ging es weiter.
Zum Beitrag über kolumbianisches Essen kommst du hier->
Und dann erscheint in der Ferne plötzlich der imposante Felsen und sticht völlig surreal aus der schönen, grünen, hügeligen Landschaft hervor. Natürlich hat man ihn schon auf Bildern gesehen. Aber in der Realität ist er noch größer und beeindruckender. Als hätte ihn jemand dahingestellt.

6. Die Entstehung von El Penol de Guatape
In den 50er Jahren war die Region ausschließlich von Landwirtschaft geprägt.
Ein Bauer kaufte das Land und wurde von den anderen verspottet. Er erklomm als erster den Fels mit 2137 m Höhe und mit dem Bau von Holzstufen versuchte er anschließend Touristen anzulocken. Nach dem Bau des Stausees in den 70ern lief das dann auch extrem gut .
Heute lacht die Familie des Bauern, denn es kostet nicht nur 25000 Pesos Eintritt -ca. 6 Euro die 708 Stufen zu ersteigen. Neben der Parkgebühr gibt es hier auch unzählige andere Möglichkeiten Geld los zu werden. Ob im Restaurant, Souvenirshop, einen Helikopterflug über die schöne Landschaft oder für witzige Fotos.


Völlig unklar ist man sich aber über die Entstehung des Berges.
Vulkanischen Ursprungs kann er nicht sein, da es keine Vulkane in der Umgebung gibt.
Für einen Meteoriteneinschlag fehlt der Krater.
Der Berg enthält Mineralien wie Granit. Unterirdische Magmabewegungen vor Millionen von Jahren sollen die Entstehung erklären.

7. Der Aufstieg des El Penol
Da der Guide uns nur knapp 1,5 Stunden gibt und vor dem anstrengenden Anstieg warnt, sind wir kurz unsicher, ob es eine gute Idee ist den Berg zu ersteigen.
Nachdem wir glücklicherweise nicht lang am Ticketschalter anstehen mussten, ging es also los. Im November, Dezember steht man wohl aber hier schon eine Weile. Trotz der Nebensaison wollten viele Menschen mit uns nach oben.

Die Treppe ist aber nicht besonders gut zum Überholen geeignet. Man kommt einfach nicht vorbei. Also muss man sich dem Tempo der Menschen anschließen. Oft bleiben alle stehen, um Pause oder Fotos zu machen. Dass wir dann mit pausieren mussten, stresste uns auf Grund des Zeitlimit sehr. Außerdem wussten wir ja selbst nicht, wie anstrengend wir es zum Ende hin finden würden.

Aber unterwegs bietet sich einfach auch ein unglaublich schöner Blick auf die Landschaft der Umgebung. Und deshalb bleibt man selbst oft stehen.

Alle 50 Stufen gibt es auf der Treppe eine Markierung. Nach der Hälfte kommt man an eine kleine Plattform. Hier findet sich eine Erste Hilfe Station, die von einigen tatsächlich benötigt wurde. Hier findet sich außerdem die einzige Möglichkeit auf die Treppe zu wechseln, die wieder nach unten führt.

Wenn man also jetzt schon nicht mehr kann, muss man wieder absteigen. Anderenfalls hat man bis zum Gipfel keine Möglichkeit mehr umzudrehen. Das mit den getrennten Treppen ist eine wirklich gute Idee. Somit rangelt man nicht gegenseitig. Dazu sind auch zu viele Menschen unterwegs.


Der Gipfel
Kurz vor dem Ende erreicht man eine Plattform, auf der man Essen und Trinken, sowie leckere Säfte kaufen kann. Hier findet man auch eine Toilette.

Die letzten 100 Stufen sind sehr eng und hier erwartet dich auch Gegenverkehr. Vorbei am Souvenirshop erklimmst du die letzten Stufen.

Bei all dem selbstgemachten Stress erreichten wir den Gipfel nach 708 Stufen und nur 20 min. Also Stress umsonst gemacht.
Der Ausblick ist einfach atemberaubend. Die Landschaft, die Farben. Wir sind so froh hier hoch gestiegen zu sein.

Die 708 Stufen wieder abzusteigen dauert ähnlich lang wie hoch. Hier bietet sich kein Ausblick mehr, da man innerhalb der anderen Treppe wieder nach unten gelangt. Die Treppe ist hier teils sehr eng und steil.

8. In der Umgebung des El Penol
Die umgebende Landschaft besteht aus viel Wasser und vielen Inseln. Hier gibt es einige Unterkünfte. Auch kann man hier Jetski und SUP fahren. Sehr hübsch fanden wir das Gretel Hotel.
Wir können empfehlen in der Region 1 bis 2 Nächte zu bleiben. Man kann den Berg dann früh morgens vermutlich ohne die vielen Touristen besteigen. Aber man kann auch eine Bootstour unternehmen.

Eine Bootsfahrt war in unserer Tour auch inkludiert. Am Anleger konnte man sich noch mit Getränken versorgen. Mit kolumbianischer Musik fuhren wir auf einem sehr bequemen Boot über das Wasser.

Hier fanden sich die Häuser einiger berühmter Kolumbianer. Bekannte Fußballer, wie James Rodriguez und Musiker Maluma, haben hier ihren luxuriösen Wohnsitz.
Aber auch die Villa von Pablo Escobar befindet sich hier. Erikson erklärte uns, dass einige Menschen in Kolumbien Pablo nach wie vor verehren. Aber der Großteil hat in dieser Zeit viele geliebte Menschen verloren und wünscht sich keine Glorifizierung der Person durch Touristen.

9. Das bunte Örtchen Guatape
Wenn man in der Region ist, darf man sich einen Besuch vom Ort Guatape nicht entgehen lassen. Wie aus einer anderen Welt wirken die Gassen voller bunter Häuser. Man kann den Fotoapparat nicht eine Minute weg legen. Ausgespochen wird es eher Gjatapè.

Am Ufer eines Stausees gelegen, dem Ende der 70er ein ganzes Dorf weichen musste, um mit der Energie das entfernte Medellin zu versorgen.

Hier kann man einfach Stunden mit Bummeln verbringen. Etwas essen, Souvenirs kaufen, einen Kaffee auf dem Hauptplatz Simon Bolivar trinken und die Kirche Parroquia Nuestra Señora Del Carmen besuchen.


Hauptattraktion sind auch der Brunnen Fuente de la calle del recuerdo und die Regenbogenstraße Calle de los Paraguas mit dem Plazoleta de Los Zócalos.


Es gibt eine Promenade mit Skulpturen, wie dem Ola de piedra und vielen Restaurants. In der Mittagshitze ist die Sonne dort allerdings kaum auszuhalten.


Zocalo
Besonders spannend sind die Zocalos. An vielen Häusern befinden sich diese liebevoll gestalteten Abbildungen am Sockel an der Hauswand.

Früher diente der Lackschutz vor Tieren. Erst wurden nur Lämmer abgebildet, aber schnell wurden daraus verschiedene bunte Bilder.

Sie zeugen davon, welchen Beruf der Bewohner ausführte oder wofür er bekannt war. Die Zocalos sind wirklich beeindruckend und man kann sich fast darin verlieren, sie zu entdecken und zu enträtseln. Es gibt auch ein Kunstmuseum Casa Amarilla mit der Geschichte der Zocalos.


Spannend ist besonders die Calle de los Recuerdos- Straße der Erinnerungen.

10. Fazit
Die Region um den Stausee muss man unbedingt auf einer Kolumbien Reise besuchen und am besten 2 Nächte bleiben.
Man kann alles Mögliche unternehmen und sollte sich die bunte Stadt Guatape auf keinen Fall entgehen lassen. Wohnen würde ich aber vermutlich irgendwo am See.
Der völlig irre Fels ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und wenn man sich fragt, ob der Aufstieg lohnt? Auf jeden Fall. Der Ausblick, die Farben, die Landschaft sind einfach atemberaubend und gehören zu unseren Kolumbien Highlights.

11. Unsere Reisetipps für Kolumbien
Allgemeine Informationen
Kolumbien liegt im Nordwesten von Südamerika und grenzt im Westen an den pazifischen Ozean und im Norden an das Karibische Meer. Es grenzt an Panama- nicht über Land erreichbar, Ecuador, Peru, Venezuela und im Süden im Amazonas Gebiet an Brasilien.
Mit 1.142.000 km² ist Kolumbien dreimal so groß wie Deutschland.
Ursprünglich war Kolumbien mit indigenen Völkern bewohnt und wurde Anfang des 16.Jh. von Spanien kolonialisiert. Die Unabhängigkeit von Spanien erlangte es 1810.
Einwohner: 51,5 Millionen
Hauptstadt Bogota mit 8 Mio. Einwohnern
Sprache: Spanisch- etwas spanisch zu verstehen ist wirklich hilfreich, da englisch nicht überall verbreitet ist
Wichtige Wörter:
Auch wenn man nicht spanisch spricht, zeugt doch einige Wörter zu können von Höflichkeit und Respekt
Buenas- die Abkürzung kann man zu jeder Tageszeit nutzen
Muchas gracias- sich zu bedanken ist immer wichtig
Como estas- wie geht es dir, die Antwort lautet Bien
La cuenta- die Rechnung bitte
Para llevar- zum mitnehmen
Con gusto- mit Freude- gern geschehen
No gracias- sehr wichtig für alle Verkäufer
Währung: Kolumbianischer Peso – cash und in Pesos zu zahlen ist günstiger
Visum: mit deutschem Pass benötigt man kein Visum, aber 78 h vor Ein- und vor Ausreise mit man sich bei EMIG registrieren
Sim Karte: Unser Roaming greift in Kolumbien nicht. Wir können eine E-Sim von Airolo empfehlen. Die kann man in Ruhe zu Hause aktivieren und direkt bei der Landung hat man schon Internet. Uns haben für 18 Tage 3 GB knapp gereicht.
Beitrag alles was man vor der Reise wissen muss->
Reisezeit
Da Kolumbien am Äquator liegt, herrscht hier tropisches Klima. Auf Grund der verschiedenen Höhenlagen im Land sind die Temperaturen allerdings sehr unterschiedlich. Von 17 Grad in Bogota bis 32 Grad in Cartagena ist ziemlich alles dabei.
Mehr zur Reisezeit und zur Regenzeit findest du hier->
Anreise
- Frankfurt nach Bogota in 12 Stunden per Direktflug
- München Madrid Bogota insgesamt 14 Stunden Flugzeit
9 Tipps zur Flugsuche findest du hier->
Transport im Land
Die Entfernungen in Kolumbien sind sehr groß und die Geschwindigkeiten der Busse nicht sehr hoch. Um geld zu sparen, solltest du unbedingt mit den Bussen fahren. Wenn du Zeit sparen willst, solltest du lieber Innlandsflüge mit Avancia nutzen.
Mehr Infos zum Transport findest du hier->
Unterkunft
Vom günstigen Hostel bis zum 5 Sterne Hotel ist wieder alles möglich. Unsere Zimmer haben im Schnitt… gekostet und waren alle komfortabel, sauber, mit guten Betten.
Mehr zu den Unterkünften in Kolumbien findest du hier->
Kolumbianer ernähren sich eigentlich gesund. Übergewicht ist auch kein verbreitetes Problem. Jedoch ist es nicht immer einfach vegetarisch zu essen und viele Dinge in Kolumbien sind frittiert.
Essen
Eier gehören fast zu jedem Essen. Nationalgericht ist die Bandeja Paisa- eine Fleisch und Wurstplatte mit Reis, Bohnen, der obligatorischen Kochbanane, Salat, Ei und Avocado. Es gibt viele Eintöpfe, die sehr lecker sind und zum Frühstück gibt es Eier und Arepa- runde Maisfladen.
Unbedingt probieren sollte man alles an den Straßenständen und einen der leckeren frischen Säfte.
Mehr zum Essen in Kolumbien erfährst du hier->
Highlights
Die pulsierende, moderne Stadt Medellin sollte auf jeden Fall auf deiner Reiseroute stehen. Hier kann man gut 4-6 Nächte verbringen.
Wenn du dann in Medellin bist, gehört ein Besuch der Communa 13 unbedingt in deine Planung.
Den beeindruckenden Felsen und die bunte Stadt Guatape kann man als Tagesausflug von Medellin machen. Wir empfehlen aber 2 Übernachtungen in der Region.
Eine Wanderung in Minca mit vielen Wasserfällen zählt für uns zu den Highlights einer Kolumbienreise. Entweder übernachtest du in Minca oder machst von Santa Martha aus einen Tagestripp.
Die Altstadt von Cartagena zählt zu den schönsten Altstädten der Welt. Hier kann man sich einfach durch die Gassen mit den bunten Häusern und den schönen Balkonen treiben lassen. Wir empfehlen 3 Nächte.
Hier geht es zum Highlight Beitrag->
Budgettacheles
Wenn man von der teuren Anreise wegen den momentan hohen Flugpreisen mal absieht, ist Kolumbien ein günstiges Reiseland.
Übernachtungen haben ein gutes Preis Leistungs Verhältnis. Der Transport mit Bus, Metro und Uber ist wirklich günstig. Genauso wie das Essen. Wenn du natürlich nur an Touristen Hot Spots isst und hippe Roof Top Bars besuchst, wird deine Reise etwas teurer. Aber Streetfood, Menu del dia und ein Bier zum Sonnenuntergang sind für uns wirklich sehr preiswert.
Wir haben für 18 Tage incl. vieler Ausflüge und Aktivitäten zusammen 3100 Euro ausgegeben. Das sind 86 Euro pro Tag pro Person.
Sicherheit
Bei den Vorbereitungen auf Kolumbien ist Sicherheit ein großes Thema. Einst gehörte Kolumbien zu den Ländern mit der höchsten Kriminalitätsrate. Aber wie ist das heute? Natürlich sind die Zeiten von Pablo Escobar vorbei. Aber der Drogenhandel und die Kartelle sind nach wie vor aktiv.
2 Tage vor unserer Reise gab es Unruhen mit 100 Toten an der venezolanischen Grenze. Bei unserer Abreise war die Grenze zu Ecuador gesperrt. Viele Teile des Landes sollte man auf Grund der Kartelle und der Bandenkriege auf keinen Fall besuchen. Auch raten selbst Einheimische davon ab mit dem Mietwagen zu reisen und lieber Busse oder gar das Flugzeug zu benutzen. Es ist wirklich empfehlenswert abends auf jeden Fall ein Taxi zu nutzen, als zu Fuß zu gehen.
Selbst in Cartagena sollte man die Altstadt besser nicht verlassen. Natürlich sind wir seid unserem Überfall auf den Kapverden prinzipiell etwas vorsichtiger (nicht ängstlich), aber in Kolumbien sollte man wirklich auf sich aufpassen. In der Zeit unserer Reise wurden 2 Parteien, die wir kennen überfallen.
Wir wollen hier auch keine Angst verbreiten, aber individuelles Reisen ist in Kolumbien doch irgendwie etwas eingeschränkt. Uns hat das Land sehr gut gefallen und uns ist auch nichts passiert.
Aber sich nicht vollständig frei bewegen zu können, abends nicht einfach zurück zu schlendern und einiges zu überdenken, nehmen wir doch irgendwie als Einschränkung war. Das war für uns der einzige Negativpunkt in Kolumbien. Mit einer geführten Rundreise oder einem Guide an der Seite ist aber alles völlig unbedenklich.